netzeitung.deMichael Jackson und der nervige Frosch

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Crazy Frog und Michael Jackson (Foto: Jamba<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Crazy Frog und Michael Jackson
Foto: Jamba
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Michael Jackson ist noch immer in Bahrain und bereitet sein Comeback vor. Dabei bekommt er berüchtigte Hilfe.

Bizarr ist seit langem ein Wort, das im Zusammenhang mit dem Namen Michael Jackson fällt. Neue Karrierepläne des gestrauchelten Popstars machen allerdings eine Steigerung des Adjektivs notwendig.

Seit seinem Freispruch im Kindesmissbrauchsprozess im Juni vergangenen Jahres lebt Jackson im Mittleren Osten. Und dort arbeite der Sänger an einem neuen Album, wie nun ein Sprecher des Labels Two Sea Records der BBC bestätigte. Erscheinen solle das neue Werk des 47-Jährigen im kommenden Jahr.

Geschäftlich unterstützt wird Jackson dabei von Abdulla Hamad Al-Khalifa, Mitglied der königlichen Familie Bahrains. Zudem scheint der Musiker eine Rückkehr in seine Heimat USA auszuschließen, er wolle seine Zeit zwischen Bahrain und London aufteilen, so der Bericht.

Er genieße es sehr, wieder im Studio zu sein, ließ Jackson wissen. Sein bisher letztes Studioalbum war «Invincible» gewesen im Jahr 2001. Welches Majorlabel Jackson diesmal vertreten wird, sei noch nicht klar. Sein Vertrag mit Sony BMG war kürzlich ausgelaufen.

Crazy Frog und Tom Jones
Das alles scheint bisher nicht ungewöhnlich, doch um wieder auf den Pop-Thron zu steigen, hat Jackson sich berüchtigte Hilfe geholt:

Wie der Onlinedienst «Imdb» berichtet, ist der Name seines neuen Managers Guy Holmes. Und der wurde vor allem mit Crazy Frog bekannt, einem virtuellen Wesen aus der Welt der Klingeltöne, der trotz verzweifelter wie breiter Gegnerschaft großen finanziellen Erfolg hatte. Ein anderes Geschöpf von Holmes ist übrigens Tom Jones, dem er 1999 mit «Sex Bomb» in die Hitparade half.


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