«Madonna ist ein Transvestit»
03.11.2005
Herausgeber: netzeitung.de
Die 10.000 Zuschauern im Pavilhão Atlântico jedoch fühlten sich von Ali G. - so der Name eines seiner vielen Alter Egos - bestens unterhalten. Bei den Preisen gab es vergleichsweise wenige Überraschungen. Zwei Trophäen gingen an die US-Punkrocker von Green Day, als beste Rockband und für das beste Album. Beste Gruppe wurden die Gorillaz, beste Popband die Black Eyed Peas. Bester Newcomer wurde erwartungsgemäß James Blunt, der sich nur per Videobotschaft bedankte.
Bester HipHop-Act wurde Snoop Dogg, im Bereich R&B gewann Alicia Keys, in der Kategorie Best Alternative die US-Band System Of A Down. Einen Spezial-Preis gab es für «Live Aid»- und «Live 8»-Initiator Sir Bob Geldof. Bester Song ging an Coldplay für «Speed Of Sound». Beste Künstlerin wurde Shakira, in der Kategorie Bester Videoclip konnte sich «Believe» von den Chemical Brothers durchsetzen. Den Preis als beste deutsche Gruppe bekamen Rammstein, die ohne Sänger Till Lindemann angereist waren und nicht live auftraten. (nz)
Best Female (beste Interpretin): Shakira
Best Group (beste Gruppe): Gorillaz
Best Pop (bester Pop-Künstler): The Black Eyed Peas
Best Rock (bester Rock-Künster): Green Day
Best HipHop (bester HipHop-Künstler): Snoop Dogg
Best Alternative: System Of A Down
Best R&B (bester Rhythm&Blues-Künstler): Alicia Keys
Best New Act (bester Newcomer): James Blunt
Best Album (bestes Album): Green Day «American Idiot»
Best Song (bestes Lied): Coldplay «Speed Of Sound»
Best Video (bester Videoclip): The Chemical Brothers «Believe»
Best German Act (beste deutsche Gruppe): Rammstein
Free Your Mind Award: Sir Bob Geldof

