netzeitung.deThe Very Best Of Swing: Warmes für kalte Tage

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'Magic Moments - The very Best of Swing' (Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe 'Magic Moments - The very Best of Swing'
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Wenn draußen die Bäume kahl stehen und der Wind kalt um die Ecken faucht, sitzt man am besten im Warmen, trinkt Kakao und hört Swing-Musik.

In amerikanischen Familien-Filmen gibt es diesen Augenblick der heilen Welt. Dann fällt vor einem Fenster eines New Yorker Brownstones Schnee, und drinnen sitzen Michelle Pfeiffer und George Clooney auf dem karierten Sofa. Nebenan guckt der niedliche kleine Sohn «Der Zauberer von Oz», und Mutter Pfeiffer muss vorspulen, wenn die böse Hexe des Westens kommt. Die Filmmusik dazu - und das war immer so - ist Swing.

Und zwar der von Ella Fitzgerald, Dean Martin, Doris Day, Sammy Davis Jr. und Nat King Cole. Wenn Frank und Nancy Sinatra «Something Stupid» singen, Julie London zum Mond fliegt und Dusty Springfield den «Look Of Love» beschreibt, fällt der Schnee eben weicher und schmeckt der Kakao süßer. Und das 20 Songs lang. Schade ist nur, dass man eben nicht zum Schlittschuhlaufen zum Rockefeller Center gehen kann. Und dass bei George Clooney zu Hause in Wahrheit ein Hängebauchschwein mit auf dem Sofa sitzt. (nz)

«Magic Moments - The Very Best Of Swing», ab dem 3. November im Handel.