netzeitung.de21 «Shooting Stars» auf Klassenfahrt

 Herausgeber: netzeitung.de

Max Riemelt (Foto: dpa<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Max Riemelt
Foto: dpa
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Max Riemelt vertritt Deutschland in der Auswahl der besten Nachwuchsschauspieler Europas. Am Sonntagabend feierte eine Gala die potenziellen Stars der Zukunft. Thema: Berlinale 2005 Berlinale: Weinen mit und um Sophie Scholl Zwielichtiges Salzburg: «Silentium» Berlinale-Kamera für Helene Schwarz Stars versteigern Handabdrücke auf Berlinale Berlinale: Party-Konkurrenz, Sprachenwirrwarr und die Deneuve Familie im Chaos: «Provincia meccanica» Berlinale: Harte Themen und Star-Rummel

Wie auf einer Klassenfahrt standen die «Shooting Stars» aus 21 europäischen Ländern beisammen, als ihnen zu Ehren am Samstagabend in der Phaeton-Lounge der Berlinale ein Empfang gegeben wurde. Am Sonntagabend folgte die große Gala mit anschließender Party im Hotel Adlon.

Seit acht Jahren stellt die European Film Promotion (EFP) auf der Berlinale 21 junge, vielversprechende Schauspieler vor, die am Anfang ihrer Karriere stehen.

Riemelt als Vertreter
Deutschland wird in diesem Jahr von Max Riemelt vertreten. Der 21-Jährige war jüngst in Dennis Gansels Film «Napola» zu sehen, der sich mit den Nazi-Elite-Schulen beschäftigt. Als nächstes steht «Der rote Kakadu» von Domenik Graf an, der in Dresden vor dem Bau der Mauer 1961 spielt. Er habe sich besonders darüber gefreut, zum «Shooting Star» gekürt worden zu sein, weil er noch nie die Berlinale besucht habe, sagt Riemelt, obwohl er doch aus Berlin stammt.

Neben Riemelt wurden Archie Panjabi aus Großbritannien («Bend It Like Beckham»), Aleksandra Balmazovic aus Slowien («Red Coloured Grey Truck»), Johanna Bantzer aus der Schweiz («Herr Goldstein»), Jan Budar aus Tschechien («Dirty Soul»), Jakob Cedergren aus Dänemark («Dark Horse»), Marisa Cruz aus Portugal («Kiss Me»), Sara Forestier aus Frankreich («Un fil à la patte»), Dorka Gryllus aus Ungarn («Dallas»), Frida Hallgren aus Schweden («Horse Around»), Monic Hendrickx aus den Niederlanden («Live!»), Alexia Kaltsiki aus Griechenland («Delivery»), Sascha Ley aus Luxemburg («La Revanche»), Mark O'Halloren aus Irlans («Adam&Paul»), Alfrun Ornolfsdottir aus Island («Dis»), Giorgio Pasotti aus Italien («After Midnight») Trond Espen aus Norwegen («Black Money White Lies»), Kari-Pekka Toivovnen aus Finnland («Upswing»), Unax Ugalde aus Spanien («Alatriste»), Marie Vinck aus Belgien («The Kiss») und Franziska Weisz aus Österreich («Hotel») ausgezeichnet. (nz)


Für das Web ediert von Sophie Albers