netzeitung.deBerlinale-Kamera für Helene Schwarz

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Die Filmkritikerin Helene Schwarz ist bei den Filmfestspielen geehrt worden. Sie beriet mehrere bekannte Regisseure. Thema: Berlinale 2005 Berlinale: Party-Konkurrenz, Sprachenwirrwarr und die Deneuve Berlinale: Harte Themen und Star-Rummel Kranker McKellen bleibt Berlinale fern Im Kwon-Taek erhält Goldenen Ehrenbären "Panzerkreuzer Potemkin" in neuer Fassung Berlinale-Kamera für Katrin Saß

Für ihre Verdienste um den deutschen Film hat die Filmkritikerin Helene Schwarz am Sonntag die Berlinale-Kamera erhalten.

Die 78-Jährige, die prominente Regisseure wie Detlev Buck und Wolfgang Petersen beriet, gilt als eine der wichtigsten Frauen in der Filmszene Deutschlands. Schwarz' Name ist jedoch nur wenigen bekannt, da sie meist hinter den Kulissen arbeitet.

1966 hatte Schwarz als Sekretärin an der Deutschen Film und Fernsehakademie angefangen. Dort ist sie bis heute als Beraterin für Regiestudenten tätig.

Rosa von Praunheim hat ihr den Dokumentarfilm «Wer ist Helene Schwarz» gewidmet, der in der Reihe Berlinale Special gezeigt wird. (nz)