Die als lesbische Girlband bekannten Russinnen von Tatu haben auch Hollywood beeindruckt. Deshalb gibt es nun einen Film, in dem Mischa Barton ein Mädchen küssen darf.
Ende 2002 eroberten zwei Mädchen die Popszene, indem sie sich in regendurchnässten Schuluniformen abknutschten. Das russische Duo Tatu war ein Phänomen, das kam, siegte und verschwand. Doch Hollywood hat die Wirkung von Lena und Julia nicht vergessen.
Deshalb gibt es nun einen Film namens «Finding Tatu», der ein Konzert der Band als Ausgangspunkt für eine andere Liebesgeschichte zwischen zwei hübschen Mädchen nimmt: Die Amerikanerin Janie (Shantel VanSanten) und die Russin Lana. Letztere wird von dem langsam verblassenden «O.C. California»-Star Mischa Barton gespielt.
Mischa Barton als Russin
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Allerdings geht es für das junge Paar nach der Liebe abwärts in die Hölle aus «Obsession, Drogen, Missbrauch und Mord», wie der Pressetext verspricht. In Szene gesetzt hat das Ganze «Killing Fields»-Regisseur Roland Joffé. Allerdings ist noch nicht klar, ob der Film es je in die Kinos schaffen wird. (nz)