04. Okt 2007 10:05
Computer und Dokumente aus dem Büro von Steven Spielberg sind zum Verkauf angeboten worden. Ohne dessen Zustimmung. Den Dieben ging es offensichtlich vor allem um den jüngsten Film des Regisseurs.
Wie die «Los Angeles Times» am Mittwoch berichtete, hatten sich Undercover-Polizisten als interessierte Käufer ausgegeben und mit dem Anbieter der «heißen» Ware in West Hollywood getroffen. Zahlreiche Fotos, Computer und andere wichtigen Produktionsunterlagen waren aus Spielbergs Büro auf dem Gelände von Universal Pictures Mitte September verschwunden. Der Sprecher des Regisseurs, Martin Levy, sagte der Zeitung, es sei zu befürchten gewesen, dass die Diebe das Material verkaufen wollten.
Die vierte Folge von «Indiana Jones» mit dem Titel «Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull» soll im Mai 2008 in die US-Kinos kommen. Der Inhalt des Abenteuerstreifens um den Archäologen Indy, gespielt von Harrison Ford, sollte nach Spielbergs Wünschen geheim gehalten werden. Alle Schauspieler waren zu absolutem Stillschweigen verpflichtet worden. (nz)