netzeitung.de«Fluch der Karibik» kommt serienmäßig

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Johnny Depp ist Jack Sparrow (Foto: PR<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Johnny Depp ist Jack Sparrow
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Quelle: NZ Netzeitung GmbH

An den Kinokassen spielte die «Fluch der Karibik»-Trilogie Milliarden ein. Nun soll Chefpirat Jack Sparrow bald im Fernsehen sein Unwesen treiben.

654 Millionen plus eine Milliarde plus 939 Millionen: So lautet derzeit in etwa die Berechnung der «Fluch der Karibik»-Einspielergebnisse. Kein Wunder also, dass Oberpirat Jack Sparrow nun auch Held einer Fernsehserie werden soll, wie der Onlinedienst «Femalefirst» meldete. Nachdem Johnny Depp für die Serie nicht zur Verfügung gestanden habe, wolle man den Fokus auf einen jüngeren Jack Sparrow und seine Entwicklung zum berühmten Piraten legen.

Auch mit den Co-Stars Keira Knightley und Orlando Bloom sei nicht zu rechnen, hieß es. Man hoffe jedoch auf Gastauftritte anderer Stars, nachdem bereits «Rolling Stone» Keith Richards im letzten Teil sein Schauspieldebüt als alternder, Gitarre spielender Pirat gegeben hatte.

Seine Kinder scheint Johnny Depp in der Piratenrolle inzwischen nicht mehr zu beeindrucken: Sie fänden ihn uncool, sagte der 44-jährige Schauspieler kürzlich der Zeitschrift «InStyle». Demnach verdrehten die achtjährige Lily Rose und ihr fünfjähriger Bruder Jack nur noch die Augen, wenn er «lallend als Captain Jack zur Türe hereinpolterte».

Der erste Teil von «Fluch der Karibik» spielte seit seiner Uraufführung im Juli 2003 weltweit mehr als 654 Millionen Dollar ein, der Nachfolger erreichte trotz zurückhaltender Kritiken am schnellsten die anvisierte Summe von einer Milliarde Dollar. Ende Mai kam «Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt» in die deutschen Kinos und soll bereits jetzt mit über 900 Millionen weltweit an der magischen Grenze von einer Milliarde Dollar kratzen. (nz)