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Lupe Kaninchen und Pinguine im Oscar-Rennen

«Wallace & Gromit» sind mit dabei und auch Hayao Miyazakis «Wandelndes Schloss». In Los Angeles wurden die für den Oscar vorgeschlagenen Trickfilme benannt.

Hühnchen, Knetfiguren und auch eine tote Braut gehen 2006 ins Rennen um den Zeichentrick-Oscar. Wie die Academy Of Motion Picture Arts And Sciences in Los Angeles bekannt gab, kommen diesmal zehn Animationsfilme unter anderem aus den USA, Japan und Großbritannien für den Oscar in Betracht.

Drei Finalisten werden am 31. Januar offiziell nominiert, die Verleihungszeremonie folgt im März.

Zu den Anwärtern gehören die Knetfiguren aus «Wallace & Gromit auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen», die Gruselpuppen aus «Tim Burton's Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche» und auch die Zeichentrick-Roboter aus «Robots».

Ebenfalls auf der Liste steht die Zoo-Truppe aus «Madagascar», das verschreckte Hühnchen Chicken Little («Himmel und Huhn»), und mit «Hoodwinked» eine ungewöhnliche Zeichentrick-Geschichte über Rotkäppchen.

«Das wandelnde Schloss»
Aus japanischen Trick-Studios kommen die Filme «Steamboy» und «Das wandelnde Schloss». Britische Zeichner gehen mit «Valiant» ins Rennen um die begehrte Filmtrophäe.

Bei den Oscars im vergangenen Frühjahr hatten «Die Unglaublichen - The Incredibles» in der Zeichentrick-Kategorie gewonnen. Die Superhelden aus dem Hause Pixar setzten sich gegen «Große Haie - kleine Fische» und «Shrek 2» durch. (nz)