Nach mehreren Dutzend verschiedener Treffen hatten die Produzenten beschlossen, in New York nur wenig zu filmen, die Actionszenen in Los Angeles zu drehen und dem echten Ground Zero fernzubleiben. Familien von Opfern, die zu Treffen kamen, äußerten sich trotzdem besorgt, ob es Hollywood gelingen werde, die Geschehnisse des 11. Septembers angemessen und respektvoll darzustellen. Andere sehen das Problem beim Regisseur, schließlich habe Stone mit «Natural Born Killers» und «JFK» kontroverse Filme abgeliefert. Zudem war er im Oktober 2001 mit den Worten zitiert worden, dass die Anschläge eine «Revolte» gegen multinationale Konzerne seien. Im vergangenen Juli wiederum nannte er sein Projekt «ein Werk kollektiver Leidenschaft, eine ernsthafte Meditation über das, was passiert ist, das von einem heilenden Mitgefühl getragen wird».
Es sei eine Erforschung des Heldentums in seinem Land, so Stone weiter. Doch die Menschlichkeit betreffend sei es international.