netzeitung.deRiesenparty für «(T)Raumschiff Surprise»

 Herausgeber: netzeitung.de

Tramitz, Schweiger, Herbig (Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Tramitz, Schweiger, Herbig
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

3000 Fans haben in München die Premiere des neuen «Bully» Herbig-Films «(T)Raumschiff Surprise» stürmisch gefeiert. Der Regisseur zeigte sich von dem Andrang überwältigt.

«Besser kann es einfach nicht sein», kommentierte Regisseur Michael-«Bully»-Herbig den überwältigenden Andrang auf die Premierenfeier seines neuen Films «(T)Raumschiff Surprise - Periode 1», die am Montagabend in München stattfand. 3000 Fans waren zu der Aufführung gekommen und begrüßten ihren Star mit euphorischen «Bully, Bully, Bully!»-Sprechchören. «Ich bin völlig geplättet von den Reaktionen«, stammelte Herbig, der den «Mister Spuck» spielt und bei dem neun Millionen Euro teuren Streifen zusätzlich noch Regie geführt hat.

Gelöst war er erst, als er auf dem Roten Teppich stand. Bei der Vorführung für die Medienvertreter wirkte Herbig noch nervos. «Bitte zerreißen sie den Film nicht», flehte er scherzend und meinte es wohl doch ziemlich ernst. Bei seinen Fans konnte ihm das nicht passieren, zumal er 2000 Karten für die Premiere in München hatte verschenken lassen.

Rick Kavanian, Christian Tramitz, Til Schweiger, Anja Kling und Sky du Mont gaben über eine Stunde Autogramme und Interviews.

In dem Film muss die schwule Besatzung des (T)Raumschiffs die Erde vor einer Invasion retten. Das ganze spielt im Jahr 2304. Bereits Herbigs letzter Film, «Der Schuh des Manitu», war mit 11,7 Millionen Zuschauern ein Riesenerfolg.

Während Herbig die Chance, dass er diesen Erfolg wiederholen könne, skeptisch einschätzte, zeigte sich Ko-Star Til Schweiger davon überzeugt. Der neue Film sei noch besser, versprach er sogar. Das sahen die Fans offenbar genauso, berichtet die Nachrichtenagentur ddp und zitierte die 26-jährige Sandra Büse: «Ich fand es sehr lustig - mindestens genauso lustig wie den 'Schuh des Manitu'.« (nz)