29. Mrz 2004 16:57
Drei jüdische Brüder wollten Mel Gibsons Kreuzigungsdrama verbieten lassen. Ein Pariser Gericht wies die Klage jedoch ab.
In Frankreich sind drei jüdische Brüder mit dem Versuch gescheitert, den Jesus-Film von Mel Gibson gerichtlich verbieten zu lassen. Eine Pariser Richterin entschied am Montag, «Die Passion Christi» störe nicht die öffentliche Ordnung in einem Ausmaß, das ein Verbot rechtfertigen würde.Patrick, Gérard und Jean-Marc Benlolo hatten argumentiert, der Film stelle religiöse Ereignisse falsch dar und schüre den Antisemitismus. Sie wollen in Berufung gehen. «Die Passion Christi» läuft am Donnerstag in den französischen Kinos an. (nz)