23.02.2004
Herausgeber: netzeitung.de
Sofia Coppola
Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Für das Drehbuch zu ihrem Film «Lost in Translation» ist Sofia Coppola vom US-Autoren-Verband ausgezeichnet worden. Jetzt steht nur noch der Oscar aus.
Den Golden Globe hat sie schon, der Oscar könnte es am kommenden Sonntag werden. Und auf der Zielgeraden dorthin ist die Autorin, Regisseurin und Produzentin Sofia Coppola für das Drehbuch zu ihrem Film «Lost In Translation» nun auch vom US-Autoren-Verband, der Writers Guild of America, ausgezeichnet worden.
Auf der 56. Zeremonie, die gleichzeitig in Los Angeles und New York begangen wurde, wurde das moderne Märchen von der unmöglichen Liebe zweier Reisender in Tokio als bestes Original Drehbuch geehrt. Sofia Coppolas Vater, Francis Ford Coppola, war von der Writers Guild bereits drei Mal ausgzeichnet worden: für «Der Pate», «Der Pate II» und «Patton».
In der Kategorie bestes adaptiertes Drehbuch setzte sich Robert Pulcinis und Shari Springer Bergmans «American Splendor» gegen «Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs» durch. (nz)