netzeitung.deRekordbrecher Liebe

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Hugh Grant in 'Tatsächlich Liebe' (Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Hugh Grant in 'Tatsächlich Liebe'
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Der britische Film «Tatsächlich Liebe» ist in Großbritannien die erfolgreichste Liebeskomödie aller Zeiten. Am ersten Wochenende kamen mehr Zuschauer als zu «Bridget Jones».

Weihnachten ist ein Fest der Liebe und die Zeit davor für Filmstudios äußerst lohnenswert. Nicht zuletzt wegen einer großangelegten Werbekampagne ist der jüngsten Attacke auf vorweihnachtliche Emotionen ein neuer Rekord an den Kinokassen Großbritanniens gelungen: Die britische Produktion «Love Actually» (Tatsächlich Liebe) spielte in nur drei Tagen 6,6 Millionen Pfund (9,5 Millionen Euro) ein, mehr als seine erfolgreichen thematischen Vorgänger «Bridget Jones» und «Notting Hill».

Die acht Geschichten um Liebe - wie man sie gewinnt, verliert oder erhält - sind der erste Film von Regisseur Richard Curtis, der sonst als Drehbuchautor für die Erfolgsgaranten «Vier Hochzeiten und ein Todesfall», «Notting Hill» und die beiden «Bridget Jones»-Filme verantwortlich zeichnet.
Erfolg garantiert
«Tatsächlich Liebe» konnte sich außerdem auf sein Staraufgebot verlassen: Neben Hugh Grant, der in dieser Art Filme mittlerweile zur festen Ausstattung gehört, spielten Emma Thompson, Liam Neeson, Colin Firth und Bill Nighy mit den Gefühlen der Zuschauer. Und natürlich wird alles gut. Schließlich hat der Film sogar «The Marix Revolutions» und «Findet Nemo» aus dem Rennen geworfen. (nz)