netzeitung.de«Kill Bill» zu brutal für die Oscars

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Uma Thurman in 'Kill Bill' (Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Uma Thurman in 'Kill Bill'
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Quentin Tarantinos neues Werk «Kill Bill» hat keine Chancen auf einen Oscar. Dieser Ansicht ist zumindest Hauptdarstellerin Uma Thurman.

Hollwood-Schauspielerin Lucy Liu sagte kürzlich, dass Zuschauer des neuen Films von Quentin Tarantino «sich im Kino übergeben werden», weil «Kill Bill» so brutal sei. Dem pflichtete nun Hauptdarstellerin Uma Thurman bei, auf etwas vornehmere Art und Weise.

Es sei «sehr unwahrscheinlich», dass der Film mit einem Oscar bedacht werde, sagte die Schauspielerin dem Onlinedienst «Wenn». Er er sei einfach zu gewalttätig. «Er spricht die Oscar-Gemeinde nicht an.»

Der vierte Film des Regie-Stars, eine Martial-Arts-Saga über eine Killerin, die aus dem Koma erwacht und zur Rache schreitet, ist zweigeteilt worden, nachdem er zu lang geworden war. Eine Oscar-Nominierung ist nur für die einzelnen Teile möglich.

1995 hatte Tarantino für das Drehbuch zu «Pulp Fiction» einen Oscar gewonnen. Thurman hatte ihre Rolle als Frau eines Gangsters damals eine Nominierung als beste Nebendarstellerin eingebracht. (nz)