Für die Filmstiftung NRW ist es nach «Dancer In The Dark», «Dogville», «Manderlay» und «The Boss of it All» bereits die fünfte Zusammenarbeit mit Lars von Trier. «Als Regisseur fordert er allen Beteiligten und sich selbst die besten Leistungen ab. 'Antichrist' ist ein außergewöhnliches und technisch sehr aufwändiges Projekt. Das ist eine tolle Herausforderung für uns», sagte Produzentin Bettina Brokemper.Der 52-Jährige gilt als einer der eigenwilligsten europäischen Filmregisseure. Im Jahr 2000 erhielt er für sein Dogma-Musical «Dancer In The Dark» den Großen Preis beim Festival in Cannes. Bei Spielfilmen nach den «Dogma»-Regeln dürfen unter anderem keine Musikuntermalung, kein künstliches Licht und keine nachträglichen Veränderungen von Bild oder Ton vorgenommen werden. (nz)