19. Jun 2008 15:25, ergänzt 26. Jun 2008 15:39
In den USA gilt «Valkyrie» schon vor dem Start als großer Flop. Und dann behauptete eine US-Website auch noch kurzzeitig, dass sich Tom Cruise seiner Filmfigur mit einem Trick angenähert habe.
«Schadenfreude» ist ein Wort, dass es auch im englischen Sprachraum gibt. Schadenfreude ist aber auch der Begriff, der die derzeitige Berichterstattung in den US-Medien über Tom Cruises Historiendrama «Valkyrie» wohl am besten trifft. Immer wieder wird von neuen Problemen bei der Verfilmung des Lebens von Claus Schenk Graf von Stauffenberg berichtet - gerade erst, so heißt es, mussten zum wiederholten Mal Szenen nachgedreht werden. Der Starttermin musste ebenfalls mehrfach verschoben werden, und liegt nun inoffiziell im kommenden Februar.Passend zu immer neuen Rückschlägen für den Hauptdarsteller hat eine US-Website nun eine neue fragwürdige Geschichte rund um die Verfilmung ausgegraben. Demnach, so das Online-Magazin Slate, habe Cruises Filmfirma United Artists ihre PR-Aufnahmen für «Valkyrie» geschönt.