Genau das ist jetzt passiert. Hatte Walsh-Smith vor der Youtube-Attacke noch Chancen – jetzt sind sie endgültig begraben. Mit der öffentlichen Abrechnung habe sie Druck auf Philip Smith ausüben wollen, um den Vertrag im Nachhinein zu ihren Gunsten zu ändern, sagte der Richter. «Sie hat versucht, das Leben ihres Mannes in eine Seifenoper zu verwandeln, indem sie bei einem Melodrama Regie führte, es geschrieben, selbst mitgespielt und produziert hat», so Beeler. Er erklärte den Ehevertrag einmal mehr für gültig. Demnach erhält Frau Smith eine Abfindung von «nur» 750.000 US-Dollar und muss das Apartment in der Park Avenue innerhalb der nächsten 30 Tage räumen. Ihre Videos sind aber weiterhin abrufbar.
Philip Smith reagierte erleichtert auf das Ergebnis des Verfahrens: «Ich freue mich über die Entscheidung des Richters.» Seine Ex-Frau sprach von einem «widerlichen» Urteil und kündigte über einen ihrer Anwälte an, in Berufung zu gehen. Bis dahin wartet die Welt gespannt auf die erste Online-Hasstirade aus dem Zelt. (nz)
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