Stoiber: «Frau Merkel, ...äh, ...Verzeihung»
«...Frau Merkel, ... äh... Verzeihung,... Frau Christiansen...», bei «Sabine Christiansen» am 20.01.2002.
«Dann bedarf es nur noch eines kleinen 'Sprühens' sozusagen, in die gludernde Lot, in die gludernde Glut, in die lodernde Glut, wenn ich das sagen darf.», auf einer Rede am 19. Juni 2002.
«Ich bin bereit, für Deutschland auch in Berlin Verantwortung zu übernehmen!», im Interview mit dem Bayerischen Fernsehen am 18. September 2005.
«Demnächst wird die Gleichstellungsrichtlinie erzwingen, dass der nächste Bundeskanzler eine Frau wird.» in «Die Zeit» am 20. Januar 2000.
«Wenn es überall so wäre wie in Bayern, hätten wir überhaupt keine Probleme. Nur, meine Damen und Herren, wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern. (...) Aber ich betone noch einmal: Ich will nicht, dass noch einmal im Osten die Wahl entschieden wird.», Rede in Schwandorf am 10. August 2005.
«Aber ich akzeptiere es nicht, dass letzten Endes erneut der Osten bestimmt, wer in Deutschland Kanzler wird, meine sehr verehrten Damen und Herren. (...) Aber es darf nicht sein, und das ist der Appell auch an alle Vernünftigen - es darf nicht sein, dass letztlich die Frustrierten über das Schicksal Deutschlands bestimmen.», Rede in Argenbühl am 4. August 2005.
«Ich halte es für unverantwortlich, dass Sie ein paar Tage später plötzlich aus Wahlkampfgründen eine Position eingenommen haben, die ich für unverantwortlich halte.», zu Gerhard Schröder im Wahlkampf im September 2002.
«Die Halunken in Berlin müssen weg, die können es nicht», am Aschermittwoch 2004 in Passau.
«Die Leute überbewerten den Bundestag.», auf dem Kongress der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zum Bundestag, 4. Juli 2002.
«Eines der wichtigsten Ereignisse der letzten Jahre war der Besuch des bayerischen Papstes aus Deutschland in Bayern.», Eröffnungsrede auf den Münchner Medientagen Bayerns am 18. Oktober 2006. (nz)

