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Fritz J. Raddatz Mein Sylt  | | | Foto: Verlag |
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Diese Insel hat ihn in ihren Bann geschlagen. Fritz J. Raddatz plaudert über Sylt und seine Begegnungen mit Rudolf Augstein, Hubert Fichte und dem Barkeeper Karlchen.
Fritz J. Raddatz ist diesem Ort verfallen: Mein Sylt ist die Liebeserklärung des leidenschaftlichen Unruhestifters an seine Insel, die ihm ein sich ständig erneuerndes Wunder ist – ebenso theatralisch und rauschhaft wie einsam, verwunschen und giftig.Fritz J. Raddatz’ Sylt beginnt genau fünf Gehminuten von Kampens Whiskymeile entfernt. Fernab des Luxusrummels flaniert er durch die Dünen, erinnert sich an Begegnungen mit Rudolf Augstein, Hubert Fichte oder Barkeeper Karlchen und führt mit Esprit und Eleganz durch die Geschichte seiner Insel, die ihn mit ihrer Mischung aus südlichem Glast und nördlichem Starrsinn in ihren Bann geschlagen hat. Fritz J. Raddatz, Jahrgang 1931, ist einer der passioniertesten Feuilletonisten und Literaturkritiker unserer Zeit. Sein Weg führte u. a. vom Cheflektorat bei Volk & Welt in Ost-Berlin zum stellvertretenden Leiter des Rowohlt-Verlags und Feuilletonchef der Zeit. Seit 1969 ist Fritz J. Raddatz Vorsitzender der Kurt-Tucholsky-Stiftung. 2003 erschien seine Autobiographie Unruhestifter. Seine erzählerischen Arbeiten sind in vielen Auflagen und Übersetzungen erschienen. Er lebt in Hamburg. (Verlag)
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Fritz J. Raddatz: Mein Sylt, Marebuch 2006, 156 Seiten, 18 Euro
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