Rendezvous mit Dame im Nebel  |  Cover 'Dame im Nebel' | | Foto: PR |
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Der charmante und liebenswerte Draufgänger Odell kann seiner Freundin Heather so gut wie nichts abschlagen - natürlich auch nicht ihre Bitte, bei der Suche nach dem Mörder ihres Bruders zu helfen.
Philip Odell, früherer Abwehrattaché «im Geheimdienst Ihrer Majestät», ist zwar mit allen Wassern gewaschen - doch sein Rendezvous mit der hübschen Heather McMara gibt ihm zu Denken: Heathers Bruder Ricky wurde tot aus der Themse gefischt. War er auch ein Nichtsnutz, an einen Unfall oder Selbstmord glaubt Heather dennoch nicht. Und so stellt Odell eigene Nachforschungen an.Eine turbulente Jagd beginnt, bei der Odell sich zunehmend in ein Netz aus Verwirrung und Irrung verspinnt, das ihn bald selbst zum Gejagten macht. Als er endlich erfährt, wer «Die Dame im Nebel» ist und was sie mit dem Verstorbenen zu tun hatte, ist es beinahe zu spät: «Kaum war ich drei Schritte vom Gehsteig herunter, hörte ich einen Wagen in großer Fahrt heran kommen, riesige Scheinwerfer schienen mir direkt in die Augen, ich war völlig geblendet!» Nicht nur, dass er von einem Auto angefahren wird, er wacht in einer «Irrenanstalt» auf, muss zahlreiche Kopfnüsse einstecken, und es mangelt ihm an Schlaf. Doch Odell wäre nicht Odell, würde er das alles nicht mit einem guten Schuss Humor verarbeiten. (nz)
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Lester Powell: Die Dame im Nebel – Phillip Odells 1. Fall München: Hörverlag 2006 4 CD, 24,95 Euro
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