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Fahrbericht Ford Fiesta 1.6 TDCi:
Leichter, attraktiver, dynamischer
05. September 2008, 05:51
 | Der neue am 11. Oktober startende Ford Fiesta kann sich zur echten Ansage im Kleinwagensegment mausern. Er leistete sich beim ersten Test keine einzige ausgesprochene Schwäche. |
Ford Fiesta
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| Foto: Ford |
Von Martin Woldt
Der Fabia hat es getan, der Corsa auch und der Ibiza gleich ein ganzes Stück. Der Fiesta nicht. Er verweigert sich. «Es macht keinen Sinn, immer größer zu werden», sagt Chef-Entwickler Jörg Beyer. Die Leute wollten kleine sparsame Autos. Aber mehr Größe bedeute mehr Gewicht, mehr Struktur. Mehr Verbrauch. Der Fiesta sollte bleiben wie er bis dato ist. 3,92 Meter in der Länge, knapp über Polomaß, das muss reichen. Aber reicht das?
Auffälliges Design
Wir werden sehen. Vielleicht soviel vorweg: die Wachstumsstarre fällt überhaupt nicht auf. Sieht man den neuen Fiesta etwa neben einem Focus, Fords Vertreter im nächst größeren Segment, der Kompakten, ist nicht sofort abgemacht, bei wem es sich um den kleinen Bruder handelt. Das liegt am deutlich gewandelten Design. Guckte sich der alte Fiesta noch im Straßenbild mal ebenso weg, drängt sich der Neue regelrecht auf. Das liegt an einer wesentlich aggressiveren Formensprache. War etwa der alte Kühlergrill noch schmallippig wie ein Briefschlitz, mault der neue im Doppelwhopper-Trapez-Format.
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