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Peugeot 407:
Löwenmaul in der Zwickmühle
02. Juli 2008, 07:06
 | Peugeot setzt auf dezentere Auftritte. Der überarbeitete 407 hat an Eleganz dazu gewonnen. Dagegen zieht sich das Warten auf den neuen Motor hin. Wir konnten ihn bereits fahren. |
Die Limousine und der Kombi des überarbeiteten Peugeot 407
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| Foto: Peugeot |
Von Thomas Flehmer
Das Löwenmaul wird kleiner. Nachdem Peugeot bei den letzten Modellen wie dem 4007 den Kühlergrill in immer größere Dimension puschte, kommt nun eine Abkehr von der großen Klappe. Der schon zur Einführung im Jahr 2004 elegante 407 weist durch eine dezente Verkleinerung des Löwenmauls ebenso auf die Zukunft des französischen Autoherstellers hin wie der neue Motor, der die ab September 2009 geltende Euro 5-Norm erfüllen wird.
Minimale Verlängerung der Karosserie
Dabei ist die elegante Linie - egal ob Limousine Kombi, der SW genannt wird, oder Coupe - geblieben. Die ansteigende Linie, die hinter der B-Säule schwach abfällt, vermittelt weiterhin Kraft und Eleganz. Neben der Verkleinerung des Kühlergrills wurden an den Seiten der Stoßfänger kleine Chromleisten angebracht. Auch eine Einparkhilfe vorn ist optional erhältlich. Das Heck ziert nun ein angedeuteter Diffusor sowie neue Rückleuchten.
Neu ist, dass die Audio- und Navigationssysteme ganz auf Konzernlinie eingeschworen werden und WIP, World in Peugeot, genannt werden.
Nicht ins Gewicht fällt die Verlängerung der Karosse, die bei der Limousine 15 Millimeter, beim SW ganze zwei Millimeter ausmacht. Im Innenraum wurden neue Dekorstoffe verwendet und diverse Instrumente mit Chrom-Elementen umspannt. Die Klimaautomatik soll zudem jetzt präziser arbeiten.
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