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Skoda Superb 2.0 TDI:
Luxus für das Volk
15. Mai 2008, 05:10
 | Skoda hat den Superb praktisch und innovativ erneuert. Das Flaggschiff aus Tschechien lockt mit einem günstigen Einstiegspreis - das eingesparte Geld könnte für die Dienste eines Chauffeurs verwendet werden. |
Der neue Skoda Superb
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| Foto: Skoda |
Von Thomas Flehmer
Skoda lässt die Vergangenheit neu aufleben. Baute der tschechische Automobilhersteller zwischen 1934 bis 1949 bereits einen Superb, so knüpft das neue Modell sieben Jahre nach der Wiederbelebung im Jahr 2001 im Hinblick auf die Raumaufteilung an alte Zeiten an. War die großdimensionierte Limousine vor über 70 Jahren vor allem gut betuchten Personen vorbehalten, so steht ab Juli das Topmodell für eine breitere Masse zur Verfügung und bietet im Vergleich mit dem Vorgänger einige pfiffige Innovationen an. 133.000 Verkäufe gab es seit 2001 weltweit, rund 4500 pro Jahr in Deutschland. Mit dem neuen Superb hoffen die Manager auch auf einen neuen Käuferschub.
Eigene Plattform
Die Ingenieure verließen dabei die alte Passat-Plattform, auf deren verlängerter Version der Vorgänger gefertigt wurde und nutzen nun die Basis des Octavias, die mit dem VW Golf identisch ist. So wurde die Optik herausgeputzt, die Front durch langgezogene Scheinwerfer aufgewertet, der Grill etwas breiter dimensioniert. In die Frontschürze wurden die Nebelscheinwerfer integriert.
Zudem besitzt das Auto ein intelligentes Licht-System, dass ähnlich wie bei Mercedes arbeitet und ab Herbst auch im Opel Insignia eingesetzt wird. Auch die D-Säule wurde verstärkt, das Heck fällt jetzt später ab als beim Vorgänger. Trotzdem sieht der 4,84 Meter lange Superb von der Seite kleiner aus als andere Limousinen, und dass, obwohl der Superb um 35 Millimeter in der Länge und 51 Millimeter in der Breite angewachsen ist.
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