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Opel Insignia 2.0 Turbo 4x4 :
Der neue Heilsbringer
09. Oktober 2008, 09:19
 | Der Insignia ist für Opel der neue Hoffnungstrräger. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die neue Mittelklasse-Limousine. Ob das neue Modell sie erfüllen kann, zeigt unser Test. |
Der Opel Insignia
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| Foto: Opel |
Von Frank Mertens
Die Ankündigung hätte vollmundiger nicht sein können. «Wir wollten nicht weniger als den besten Opel aller Zeiten bauen», sagt Marketing-Direktor Michael Meyer bei der Vorstellung des neuen Insignia. Wer so etwas sagt, der muss von der Leistungsfähigkeit der neuen Mittelklasse-Limousine von Opel schon sehr überzeugt sein - oder qua Amt dazu verpflichtet sein. So einen Satz sagt man nicht so leichtfertig dahin, schon gar nicht auf einer Fahrpräsentation.
Gute Fahreigenschaften
Schließlich lädt er geradewegs dazu ein, den Insignia mit diesem Anspruch an der Wirklichkeit zu messen. Doch Meyer und das Team um Projektleiter Andreas Haefele eint in diesen Tagen der Stolz auf den Nachfolger des Vectra - und so etwas lässt einen manchmal vielleicht Dinge sagen, die man sonst nicht gesagt hätte. Zumindest nicht so.
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Das Cockpit des Insignia
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| Foto: Opel |
«Dieses Auto sieht nicht nur gut aus, sondern bietet auch eine Vielzahl technischer Highlights und vor allem effiziente Motoren», so Haefele. Zumindest bei den ersten beiden Punkten kann man dem Projektleiter zustimmen. Mit einem neuen Lichtsystem und einem Verkehrsschilder erkennenden Kamerasystem, das auch einen Spurhalte-Assistent enthält, ist der Insigniga bestens für den Konkurrenz-Kampf in der Mittelklasse gerüstet.
Trifft das aber auch auf die Fahreigenschaften zu? Auf jeden Fall. Vor allem dann, wenn man mit einem Fahrzeug mit Allradantrieb und dem Fahrwerksystem FlexRide (Serie in der Sportversion, sonst 930 Euro Aufpreis) unterwegs ist. So ausgestattet ist der Insignia ganz in seinem Element. Während bereits der Fronttriebler auf den Bergstrecken im Salzburger Land in Österreich gut unterwegs ist, sorgt der Allradler für viel Fahrspaß.
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