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Fahrbericht BMW Dreier 330d:
Vom Wandel ohne Änderung
29. August 2008, 07:28
 | Man muss zweimal hinsehen, um den überarbeiteten Dreier vom Vorgänger zu unterscheiden. Und doch will BMW 2500 Veränderungen am Fahrzeug vorgenommen haben. |
Der überarbeitete Dreier
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| Foto: BMW |
Von Martin Woldt
Der Dreier ist von jeher das Sinnbild eines BMW schlechthin. Von daher ist man gut beraten, Veränderungen mit viel Fingerspitzengefühl anzugehen. Doch eben andererseits kann heute kein Auto mehr so tun, als wäre der Gegenwind nicht stärker denn je, als könnte alles im Grunde so bleiben wie es ist. Kann es natürlich nicht, weshalb BMW dann ja auch zugibt, den Dreier an 2500 Einzelheiten erneuert zu haben.
Veränderungen auf den zweiten Blick
Was sich als Zahl so anhört, als sei kein Stein auf dem anderen geblieben, erweckt im Augenschein eher Zweifel. Außen scheint er zunächst doch ziemlich der Alte geblieben zu sein. Die etwas unmotiviert abgeplattete Abrißkante an der Kofferraumklappe der Limousine wirkt überhitztem Innovationsdruck geschuldet. Auf den zweiten Blick erkennt man dann die veränderten Rückleuchten, die jetzt l-förmig gestaltet doch eher zum aggressiven Blick der Front passen wollen. Das Heck wirkt breiter und ist es wohl auch, denn die hintere Spur dehnte sich um knapp zweieinhalb Zentimeter. Und mit diesem Blick für die Details erkennt man dann auch zwei zusätzliche v-förmig aufstrebende Linien auf der Motorhaube, die BMW Charakterlinie nennt und wirken als hätte der Dreier seine Stirn in Falten gelegt. Die Doppelniere liegt etwas tiefer als beim Vorgänger und die äußeren Lufteinlässe sollen durch ihren jeweils äußeren Aufwärtskick die Breite, also die satte Straßenlage betonen.
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