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Neuvorstellung Hyundai Sonata:
Geschärftes Profil
21. August 2008, 06:37
 | Es ist kein leichtes Unterfangen, gegen imageträchtige Dickschiffe wie den VW Passat, Opel Insignia oder Ford Mondeo anzutreten. Der Hyundai Sonata weiß davon ein Lied zu singen. Jetzt gibt es eine zarte Modellpflege. |
Hyundai Sonata
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| Foto: Hyundai |
Von Stefan Grundhoff
Der Passat legt ein schmuckes Coupé nach, Opel löst den Vectra mit einem sportlichen Insignia ab und ein Ford Mondeo braucht selbst einen Vergleich gegen Mercedes C-Klasse oder 3er BMW nicht zu scheuen. Schwere Zeiten für die Modelle in der zweiten und dritten Reihe. Citroen C5, Peugeot 407 oder Mazda6 - alle haben sich zuletzt mächtig hübsch gemacht und geizen nicht mit technischen und optischen Reizen. Da will auch Hyundai, Korea-Liebling der letzten Jahre, nicht zurückstehen und hat seinen unscheinbaren Vertreter Sonata leicht nachgeschärft.
Geringe Modifikationen
Das Aussehen der koreanischen Mittelklasselimousine hat sich dabei kaum verändert. Leichte Modifikationen an Front- und Heckpartie fallen kaum ins Gewicht und so behielt der 4,80 Meter lange Fronttriebler seine etwas farblose Front, die jetzt etwas mehr an das Flaggschiff Grandeur erinnert. Ab August ist der mindestens 23.990 Euro teure Hyundai Sonata in den Ausstattungsvarianten Classic, Comfort und Premium verfügbar.
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Das Cockpit im Hyundai Sonata
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| Foto: Hyundai |
Wer es mittelklassetypisch komfortabel mag, muss sich zumindest für die zweite Ausstattungsstufe entscheiden. Die bietet unter anderem Alufelgen, Klimaautomatik, Sitzheizung, Bordcomputer und Nebelscheinwerfer. Luxuriöser geht es allein im Premium zu, der unter anderem mit 17-Zoll-Alufelgen, elektrischen Ledersitzen und einem Audiosystem verwöhnt. Leider bleiben im Sonata auch beim Modelljahr 2009 etablierte Annehmlichkeiten wie Xenon- und Kurvenlicht oder Bildschirmnavigation außen vor. Die Sicherheitsausstattung bietet ESP, Airbags rundum, Bremsassistent und ABS. Überarbeitet wurden auch die Fahrwerksabstimmung und die Lenkung.
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