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London Motor Show:
Insignia soll auch sparen
23. Juli 2008, 07:04
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Opels neuer Insignia ist zweifellos der Star der London Motor Show. Daneben tummeln sich auch viele eher kleine Hersteller, die versuchen, mit Alternativ-Technik Akzente zu setzen.
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Opel Insignia in London
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| Foto: press inform |
Von Sebastian Viehmann
Londons Automesse ist eine der kleinsten und beschaulichsten - hier hat man nach einer Stunde Rundgang wirklich alles gesehen. Doch in diesem Jahr haben es viele Neuheiten in sich. Bei Opel tritt der Insignia das Erbe des Vectra an. Stufenheck und Fließeck gleichen sich fast wie ein Ei dem anderen. Unter der Haube stehen sieben Motoren von 110 bis 260 PS zur Auswahl. Mit dem System Adaptive 4X4 hält der Allradantrieb Einzug in Opels neue Mittelklasse, dazu kommt das adaptive Fahrwerkssystem FlexRide. Das Fließheck bietet ein Kofferraumvolumen von 500 bis 1.465 Litern, das Basismodell 1.6 kostet 22.700 Euro. Opel will angesichts der Verbrauchsdebatten mit dem Insignia EcoFlex ein Zeichen setzen - der Wagen soll einen 160 PS starken Dieselmotor haben und dennoch einen Durchschnittsverbrauch um fünf Liter erzielen. Beim Konkurrenten Ford zieht der giftgrün lackierte Focus RS die Blicke auf sich, der 300 PS leisten wird. Außerdem feiert der Fiesta ECOnetic Premiere, der im Schnitt nur 3,7 Liter Diesel pro 100 Kilometer verbrauchen soll.
Antrieb nach Belieben
Der Star auf dem Land Rover-Stand ist der Prototyp eines neuen Diesel-Hybrids, das in einem Freelander getestet wurde. Das Herzstück des Systems ist die elektrisch angetriebene Hinterachse. Über eine Haldexkupplung kann der Motor im reinen Offroad-Modus alle vier Räder antreiben. Je nach Fahrsituation und Geländebeschaffenheit fährt der Wagen entweder rein elektrisch, nur mit Dieselmotor oder mit einer Kombination aus beiden Antrieben. Von dem Hybridsystem, dessen Serienreife allerdings noch auf sich warten lässt, verspricht sich Land Rover eine Reduzierung der CO2-Emissionen um bis zu 30 Prozent.
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