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Interview Skoda-Deutschland-Chef Rieck:
«Es wird noch Turbulenzen geben»
23. Mai 2008, 09:58
 | Skoda setzt auf dem deutschen Markt auf weiteres Wachstum. In diesem Jahr peilt der tschechische Autobauer einen Marktanteil von 3,8 Prozent an, wie Deutschland-Chef Alfred E. Rieck der Autogazette sagte. |
Alfred E. Rieck
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| Foto: Skoda |
Trotz eines schwierigen Gesamtmarkts hat sich Skoda in diesem Jahr für Deutschland einiges vorgenommen. Nachdem das Unternehmen nach den ersten vier Monaten mit über 40.000 verkauften Fahrzeugen auf einen Marktanteil von 3,8 Prozent kommt, will man dieses Ergebnis auch am Jahresende erreichen.
«Einen guten Job gemacht»
«Wenn wir den Marktanteil von 3,8 Prozent stabilisieren, dann können wir Ende des Jahres sagen, dass wir in dem zurückliegenden Jahr unseren Marktanteil wieder erhöht haben und einen guten Job gemacht haben», sagte Skoda-Deutschland-Chef Alfred E. Rieck im Interview mit der Autogazette.
Zur Wachstumsstrategie von Skoda gehört dabei auch die Ausweitung des Händlernetzes von derzeit 540 Partnern. So sollen es Ende des Jahres 565 Händler sein. «Bei diesen Planungen ist es jedoch wichtig, dass sich der Markt positiv entwickelt. Denn wenn er es nicht tut und wir erhöhen unsere Händlerbetriebe, sinkt das Volumen und die Rendite für unsere Partner. Doch das wollen wir nicht.»
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