netzeitung.deZwischenstand im US-Vorwahlkampf

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Bei der Auswertung der bisherigen Vorwahlen im Rennen um eine US-Präsidentschaftskandidatur führt bei den Demokraten Hillary Clinton, dicht gefolgt von Barack Obama. John McCain liegt bei den Republikanern vorn.

Die demokratischen und republikanischen Bewerber um die US-Präsidentschaftskandidatur gehen mit folgendem Zwischenstand in den wichtigen so genannten Super Tuesday am 5. Februar. An diesem Dienstag finden in 24 Bundesstaaten Vorwahlen statt. Rund 50 Prozent der Delegierten haben dann bereits ihr Votum abgegeben. Bei den Demokraten führt bisher die New Yorker Senatorin Hillary Clinton mit insgesamt 261 Delegierten, bei den Republikanern hat der Senator aus Arizona, John McCain, die Nase vorn.
Demokraten
Für eine Nominierung auf der Parteiversammlung im August sind 2025 Delegierten erforderlich

Hillary Clinton:
261 Delegierte

Barack Obama:
190 Delegierte

Republikaner
Für die Nominierung auf der Parteiversammlung im September sind 1191 Delegierte erforderlich

John McCain:
93 Delegierte

Mitt Romney:
77 Delegierte

Mike Huckabee:
40 Delegierte (nz/dpa)