«Wir haben dieses Problem mit dem Ziel angesprochen, die Notlage dieses Individuums hervorzuheben und was das für den Zustand der Demokratie in diesem Land bedeutet», wurde aus US-Kreisen bekannt. Der britische UN-Botschafter Emyr Jones Parry kommentierte: «Es war nicht der beste Zeitpunkt.» In einem neuen Resolutionsentwurf wird genauer dargelegt, welche Materialien und Technologie nicht mehr an den Iran geliefert werden sollen. Russland und China hatten sich bisher darüber beschwert, die Vorschläge seien zu allgemein.
Zudem wird die russische Forderung erfüllt, das mit russischer Hilfe gebaute Atomkraftwerk Buschehr nicht mehr zu erwähnen. Buschehr soll Ende kommenden Jahres als erstes iranisches Atomkraftwerk ans Netz gehen. (nz)