netzeitung.deBerlusconi verärgert die Katholische Kirche

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Lupe Berlusconi verärgert die Katholische Kirche

Der italienische Ministerpräsident Berlusconi hat sich mit Jesus Christus verglichen. Die katholische Kirche des Landes findet das ungebührlich.

Kritik an Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi, der sich mit Jesus verglichen hat, kommt von der katholischen Kirche des Landes.

«Man sollte von Christus nicht ungebührlich sprechen, das ist nicht nett, unpassend und irreführend. Jeder sollte das wissen, vor allem Politiker», sagte der populäre italienische Kardinal Ersilio Tonini am Montag in einem Interview der Tageszeitung «La Repubblica».

Berlusconi hatte am Wochenende zu Parteianhängern gesagt, er fühle sich «wie der Jesus Christus der italienischen Politik». Erst kurz zuvor hatte sich der italienische Regierungschef mit Napoleon verglichen. (nz)