Papst gegen Abtreibung und Sterbehilfe
Benedikt betonte, er wolle die traditionelle Glaubenslehre hochhalten. Die Pflicht eines Papstes sei es, «sicher zu stellen, dass das Wort Gottes in seiner Größe erhalten bleibt und in seiner Reinheit wieder ertönt, so dass es nicht zerrüttet wird von ständigen Modewechseln», sagte er. Ein Papst müsse sich und die Kirche ständig dem Wort Gottes verpflichten. Das habe auch sein Vorgänger Johannes Paul II. getan.
Benedikt XVI. äußerte sich während einer Zeremonie in der Basilika Sankt Johannes, in der traditionell der Bischof von Rom in sein Amt eingeführt wird. Die Basilika war die erste christliche Kirche in Rom. (nz)

