15. Dez 2003 18:31
In einem Fjord in Norwegen war der einstige Fernseh-Wal Keiko gestorben. Dort wurde er auch begraben.
Die Beerdigung sei in der Nacht erfolgt, um jeden Medienauflauf zu vermeiden, sagte Betreuer Lars Olav Lilleboe. «Die Menschen sollen Keiko lebendig und ausgelassen in Erinnerung behalten und nicht als riesigen Kadaver.»Der 27 Jahre alte Wal war am Freitag in der Bucht von Taknes an einer Lungenentzündung gestorben. Mehr als 20 Jahre lang hatte er in Tierparks gelebt und war erst im Juli 2002 in die Freiheit entlassen worden. Selbständig wurde er nicht mehr und blieb bis zum Schluss von Futterrationen abhängig. (nz)