Das große Wachstum führen Experten auf schnellere Internet-Zugänge und neue interaktive Portale wie Myspace oder Youtube zurück. Viele solcher Social Networks wurden erst vor kurzem gegründet, gehören aber bereits zu den populärsten Seiten im Netz. Sie setzen auf von den Nutzern erstellte Inhalte - Fachleute sprechen von user-generated content - und finanzieren sich über Werbung.Damit könnten sie angesichts der hohen Wachstumstraten zwar rasch Gewinne abwerfen. Ausgerechnet für diese neuen Techniken um user-generated content fehlen aber die Fachkräfte, wie ein weiterer Branchenvertreter in dem britischen Wirtschaftsblatt klagte. (nz)