Weniger im Geldbeutel:
Preissteigerung schmälert Löhne
19.03.2009
Herausgeber: netzeitung.de
Das durchschnittliche Bruttoeinkommen aller Arbeitnehmer vom Mini-Jobber bis zum Vorstandschef betrug 27.754 Euro. Den im Vergleich zu den höheren Tarifabschlüssen (2,8 Prozent) geringeren Anstieg der Verdienste begründeten die Statistiker mit dem massiven Abbau von Überstunden und mehr Kurzarbeit seit Einsetzen der Wirtschaftskrise.
Der Verlust bei den Bruttoentgelten durch Kurzarbeit werde jedoch durch die Zahlung von Kurzarbeitergeld weitgehend ausgeglichen, so dass auch die Kaufkraft der Arbeitnehmer erhalten bleibe, hieß es weiter. (dpa/epd)

