28. Nov 2008 13:48
Vorgesetzte erwarten von ihren Sekretärinnen nicht nur, dass sie tippen können. Auch persönliche Beratung ist gefragt, ebenso wie ein paar altbewährte Tugenden.
Das ergibt sich aus einer repräsentativen Befragung des Marktforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Firma Leitz in Stuttgart. Für noch wichtiger halten es Chefs, dass ihre Sekretärin keine intimen Details ausplaudert: 87 Prozent setzen Vertrauenswürdigkeit und Loyalität für eine Zusammenarbeit voraus. Erfahrung im Umgang mit PC und Internet ist in diesem Beruf heute fast durchgängig Pflicht: 90 Prozent der Vorgesetzten erwarten, dass sich Sekretärinnen etwa im Umgang mit Datenbanken, Präsentationen und Textanwendungen gut auskennen. Jeder Dritte (32 Prozent) hält es außerdem für wichtig, dass seine persönlichen Assistenten im Büro eine Fremdsprache beherrschen. Befragt wurden 250 Manager in deutschen Unternehmen. (dpa)