Für einen Euro in die "Dresdner Weber"
In der Bearbeitung von Gerhard Hauptmanns «Die Weber» geht es um Massenarbeitslosigkeit und soziale Ausgrenzung. Die Inszenierung musste in «Die Dresdner Weber» umbenannt werden, nachdem der Verlag Felix Bloch Erben, der die Rechte an dem Hauptmann-Stück hält, erfolgreich gegen das Theater prozessiert hatte.
Das Staatsschauspiel ging daraufhin in Berufung. Bis zu einer Entscheidung des Gerichts soll die neue Fassung des Stücks als «Übergangslösung» aufgeführt werden. (nz)

