Das «letzte Hitlertagebuch» wird versteigert
Woher die Kladde stamme, erfahre man nicht, so der Bericht. Allerdings heißt es, dass es die Witwe eines Berliner Kujau-Freundes gewesen sein, dem der Fälscher einst eine Freude machen wollte. Eine Untersuchung habe ergeben, dass der letzte Band - für die zwei Wochen vom 15. bis 30. April 1945 - erst Jahre nach dem Skandal entstanden ist. Der Fälscher habe sich keine große Mühe mehr gegeben, die einst erdachte Legende aufrecht zu erhalten.
Laut dem Angebotstext des Auktionshauses «wurde [das Buch]von uns genauestens geprüft; im Verhältnis zur Geschichte der Menschheit kann es zumindest als recht zeitnah bezeichnet werden». (nz)

