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Lupe Boy George beteuert seine Unschuld

Popsänger Boy George muss sich in New York wegen des Besitzes von Kokain verantworten. Viel Zeit nahm sich das Gericht für den Fall nicht.

Einer ersten Anhörung musste sich am Mittwoch Popsänger Boy George vor einem New Yorker Gericht unterziehen. Der Brite ist wegen des Besitzes von Kokain angeklagt. Die Verhandlung blieb kurz, der Richter setzt einen neuen Termin für den 8. März an. Als George das Gericht verließ, bejahte er die Frage eines Reporters, ob er weiter an seiner Unschuld festhalte. Der Musiker war am 7. Oktober in New York festgenommen worden, nachdem Polizisten in seiner Wohnung eine kleine Menge Kokain entdeckt hatten. George hatte die Beamten selbst gerufen und einen Einbruch gemeldet. Bekannt wurde er in den 80er Jahren mit der Band Culture Club und Songs wie «Do You Really Want to Hurt Me».(nz)